Vertrieb der Zukunft: Die Immobilien optimal in Szene setzen

Aussagekräftige Broschüren, professionelle Flyer und starke Visualisierungen – diese Tools gehören schon lange zum gängigen Repertoire im Bereich der Immobilienvermarktung. Um optimal auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen, haben wir unsere Marketingstrategien bereits frühzeitig auf Smartphones, Tablets & Co. angepasst. Das Zauberwort für erfolgreiches, zeitgemässes Immobilienmarketing lautet neben den klassischen Instrumenten vor allem das Onlinemarketing, denn die meisten Interessenten werden heute über das Internet erreicht. Auch unsere Käufer werden immer vernetzter, lesen ihre E-Mails oder die Nachrichten unterwegs, twittern Bilder ihrer Traumimmobilie oder liken sie bei Facebook. Wir befinden uns in einem unbestreitbaren digitalen Wandel – der auch die Immobilienbranche betrifft.

Aus diesem Grund müssen Immobilien-Projekte auf allen Kanälen (online und offline) in Szene gesetzt werden.  Neben einer projetkspezifischen Internetseite sind für eine optimale Immobilienvermarktung auch die gängigsten Social-Media-Kanälen wie Facebook, Instagram, LinkedIn, YouTube und Vimeo zu nutzen. Für eine wirksame Objektpräsentation auf Social-Media ist ein kurzer, ansprechender und authentischer Objektfilm unumgänglich. Diese Objektfilme können mit einigen Tipps auch gut mit dem eigenen Smartphone erstellt und bearbeitet werden.

Nehmen Sie sich die Zeit und besuchen unseren Kurs, damit Sie danach problemlos kurze Objektfilme erstellen können

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Präsentieren und Vortragen – aber richtig!

Wann haben Sie die letzte gute Präsentation besucht? Oder anders gefragt: wie bewerten Sie das zuletzt gesehene Referat? Ich habe kürzlich wieder in einer Fachpräsentation gesessen und habe nach 10 Minuten den Saal verlassen und das persönliche Gespräch mit einem Berufskollegen vorgezogen. Warum? Die Referenten waren schlecht vorbereitet, wussten nicht so richtig was sie erzählen sollen, vieles wurde abgelesen von den Folien, kein roter Faden und zum eigentlichen Thema wurde nicht Neues gesagt. Die Zeit war mir zu schade.

Der Vortrag wird nicht als erfolgreich taxiert nur weil Sie ein modernes Präsentationsprogramm einsetzen. Dieses hilft zwar einigen Vortragspunkten mehr Gewicht zu verleihen, aber ausschlaggebend für den Erfolg ist die Person und deren positive Einstellung zum Vortragsthema, den Zuhörern und der eigenen Person.

Sie sind gut!

Die ersten Minuten Ihrer Präsentation entscheiden über Erfolg oder Misserfolg. Trotz sorgfältiger Vorbereitung können Sie nur vermuten, wie Ihr Vortrag ankommt und wie das Publikum reagiert. Auch der Faktor Nervosität trägt noch seinen Teil dazu bei.

Glücklicherweise können Sie dagegen etwas unternehmen. Sie können einen Probevortrag halten, um den Umgang mit der Technik zu üben und ein Zeitgefühl für die Länge des Vortrages zu entwickeln. Zum einen hilft Übung und zum anderen eine gute und Vorbreitung. Das heisst keinesfalls den Text auswendig lernen denn das inhaltliche ist für den Erfolg oft nur zweitranging. Der Inhalt sollte jedoch so vertraut sein, dass auch ohne Hilfsmittel frei gesprochen werden kann.

Ein gewisses Mass an Lampenfieber ist normal!

Nur wer innerlich genug ‚geladen’ ist, besitzt die entsprechende Dynamik und das Durchstehvermögen für einen überzeugenden Vortrag. Erfahrene Redner suchen deshalb nach Möglichkeiten ihre Energie abzulassen und positiv einzusetzen. Sie wechseln geschickt den Standort, setzen unterstützende Gestik ein oder suchen früh das Gespräch mit dem Publikum.

Publikum taxiert schnell!

Während der ersten Sätze läuft in den Köpfen der Zuhörer eine Schnelltaxierung ab. Wer ist das? Hat er genügend Kompetenz für dieses Thema? Kommt es spannen rüber? Der erste Eindruck sollte daher möglichst positiv ausfallen.

Präsentation lebt durch Dramaturgie!

Herzstück für eine gelungene Präsentation ist eine spannende Dramaturgie. Sie werden keine einschlafenden Zuhörer haben, wenn Sie während der Präsentation gezielt den Standort wechseln. Die Begrüssung und Einleitung kann frei stehend vor dem Projektor stattfinden und danach treten Sie zur Seite, damit die Zuhörer die Charts auf der Leinwand problemlos sehen können. Während der laufenden Computerpräsentation kann ein Whiteboard oder Flipchart benutzt werden um wichtige Punkte detailliert beschreiben zu können. Nützlicher Nebeneffekt: Inhalte, die live und schrittweise entwickelt werden, bleiben besser im Langzeitgedächtnis der Zuhörer haften als fertige Farbfolien, die einfach gezeigt werden. Zudem wird der Vortrag automatisch entschleunigt.

Theorie mit der Praxis verbinden!

Das Publikum schenkt Ihnen bei jeder Präsentation ein kostbares Gut: ihre Zeit. Sie werden dann ihre Ausführungen aufmerksam und wohlwollend begleiten, wenn ein Nutzen für sie selbst, für ihr Team oder ihr Unternehmen herausspringt. Deshalb müssen die Ausführungen immer mit Beispielen aus der Praxis vermittelt werden.

Powerpoint, Kurzfilme und Erklärvideos

Computerunterstützte Präsentationen verführen dazu, die Zuhörer mit zu vielen Folien bzw. Technik zu überfordern. Das Publikum muss die Chance haben, die präsentierten Inhalte aufzunehmen und zu verarbeiten. Pro Folie sollte eine Aussage (nicht Satz) und eine knackige Überschrift gemacht werden. Schlüsselwörter schaffen zudem mehr Übersicht als ganze Sätze. Als Grundregel gilt, dass eine Folie mindestens 90 Sekunden lang zu sehen sein sollte und auch hier gilt: weniger ist im Zweifel mehr.

Eigene Stärken kennen und gezielt nutzen!

Um sicheres Auftreten auszustrahlen, ist es wichtig, bei den eigenen Softskills zu beginnen. Wie wirke ich auf andere, wie verhalte ich mich in sozialen Situationen und – würde ich mir gern länger zuhören? Es gilt, sich auf das Selbstbild zu konzentrieren, um positive Änderungen herbeizuführen.

Durch Beobachtung und Auswertung der eigenen Stärken und Schwächen wie z.B. Körperhaltung, Stimmlage, Sprechgeschwindigkeit, Gestik usw. können sinnvolle Erkenntnisse gewonnen und bessere Ergebnisse erzielt werden. Oft hilft es, geplante Gespräche oder Präsentationen für sich allein in eine Kamera (eigenes Handy) zu sprechen. Genauso sollte der Umgang mit Hilfsmitteln wie Leinwänden oder Flipcharts geübt werden.

Wieso das richtige Präsentieren lernen?

Wer bei Auftritten vor vielen Menschen selbstsicher, sympathisch und gut informiert wirkt, hat die Selbstpräsentation auch für andere Lebenssituationen bereits perfektioniert und kann mit neuen Situationen und in stressigen Momenten (zum Beispiel Immobilienpräsentation, Neumandate-Akquisitionen etc.) gelassener reagieren.

Wie bereits eingangs erwähnt, sind die eigenen Softkills kennen wie auch ausreichend Übung wichtige Faktoren für ein authentisches und erfolgreiches Präsentieren. Besuchen Sie unseren Tagesworkshop „authentisch und kompetent präsentieren“ in Watt-Regensdorf (Freitag, 12. April 2019). Es gibt viele praktische Tipps wie Pleiten, Pech und Pannen vermieden werden können und wie Sie Ihr Publikum in den Bann ziehen. Ebenso gibt es Tipps gegen Lampenfieber sowie eine Videoanalyse einer kurzen Eigenpräsentation.

Autorin: Karin Blömeke, langjährige Dozentin und Kursverantwortliche

Gerne stelle ich Ihnen kostenlos die wichtigsten Tipps für erfolgreiches Präsentieren zu. Einfach nur eine Email an info@immobilienkurse.ch senden

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Senioren die neuen Mieter von morgen?

ltere Frau mit Handy

Die Themen über das Wohnen in unserer verändernden Gesellschaft sind vielfältig und dementsprechend sollten auch die angebotenen Wohnformen sein. Die Flexibilität hat hohe Priorität bei Anforderungen an die künftigen Wohnformen und somit die gegebene Raumstruktur. Einerseits ändern die Wohnbedürfnisse in den verschiedenen Lebensabschnitten und andererseits ändert sich die Bevölkerungsstruktur (Zunahme 1-Personenhaushalte/Singles und ältere Personen). Die Nachfrage nach eher kleineren Wohnungen, welche infrastrukturmässig gut erschlossen sind, steigt. Zudem gewinnt das Gemeinschaftswohnen an Beliebtheit und wird heute schon in verschiedenen Varianten angeboten (individuelle Wohnräume werden mit Gemeinschaftsräumen ergänzt). Der Kostenfaktor dürfte beim Gemeinschaftswohnen ebenfalls eine tragende Komponente spielen (steigende Preise für Wohnraum). Die Vielfalt an verschiedenen Wohnformen ist in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen.

Wohnungen mit flexiblen Grundrissen verändern sich mit den Bewohnern mit und helfen die Raumstruktur gemäss Lebensabschnitt-Stadium sinnvoll zu nutzen.

Die „Senioren“ sind die Kunden von morgen. 2030 ist voraussichtlich jeder vierte Bewohner der Schweiz im Pensionsalter. Um älteren Menschen die Chance zu geben, ihre Wohnsituation der aktuellen Lebensphase (d.h. dem Alterungsprozess) anzupassen, sollte ein Umdenken in der Liegenschaftsbewirtschaftung stattfinden. Einerseits sollte genügend Wohnraum für Senioren zur Verfügung stehen und andererseits gibt es wichtige Punkte, welche im Ungang mit den Senioren beachtet werden sollte.

Was sind die Wohnbedürfnisse von Senioren?

  • Eigenständiges Wohnen in den eigenen vier Wänden, alleine oder in Gemeinschaften mit eigenem Bereich (Rückzugsmöglichkeit)
  • Gute Infrastruktur (öffentlicher Verkehr, Einkauf, medizinische Einrichtungen etc.) in nächster Nähe
  • wohnflächenmässig kleinere altersgerechte Wohnungen (kompakter Grundriss) in preisgünstigem Segment
  • Stufenloser Zugang (von Haustüre bis Strasse) und wenn möglich Autozufahrt bis zum Hauseingang (für gehbehinderte Personen)
  • Ruhige und sichere Wohnlage, einfach zu öffnende Hauseingangstüre (kein Kraftakt nötig)
  • Gute Beleuchtung im und um das Haus (Sicherheitsgefühl)
  • Lift (genügend breit zum Wenden von Rollatoren und Rollstühlen) und Bedienfeld für Stockwerke nicht zu hoch
  • Waschküche – wenn möglich im Erdgeschoss – mit Tageslicht, guter Zugang, keine Treppen, kurze hindernisfreie Wege
  • Grünräume / Erholungs- und Begegnungszonen in der Nähe
  • eigene Kompetenzen einbringen können (Mithilfe Haushalt, Unterstützungen bieten in speziellen Kenntnissen wie z.B. Computer, Internet, kochen etc.

Was soll bei „altergerechten“ Wohnungen zusätzlich beachtet werden?

  • Eingangsbereich hell und zusätzliche Abstellfläche z.B. für Rollatoren
  • Privater sonniger Aussenraum (Balkon, Terrasse, Loggia)
  • Bad mit Dusche ohne Stufe, Haltegriffe (1 Badezimmer reicht)
  • Küche nicht zu hoch, benutzungsfreundlich auch für kleinere Personen, einfach zu bedienende Küchengeräte (Elektronik und Höhe)
  • Pflegeleichte Wohnungen (kleine gut zu reinigende Fenster, pflegeleichte Materialien für Bodenbeläge und Oberflächen, Kücheneinrichtung, Badezimmer)
  • Fenster, welche einfach zu bedienen sind (Griffe nicht zu hoch und zu schwergängig)
  • Rollläden (keine Fensterläden), welche leicht zu bedienen sind und wenig Kraftaufwand benötigen

Braucht es einen Umdenkprozess bei den Verwaltungen?

Die Senioren sind die Kunden von morgen. Diese Punkte sollten im Umgang mit potenziellen Mietern der Zielgruppe „Senioren“ beachtet werden:

  • Wohnungsausschreibung: kleinere Wohnungen auch in der Zeitung ausschreiben (die heutigen Senioren sind noch nicht alle im Internet)
  • Reaktionszeit: Den älteren Wohnungs-Interessenten längere Reaktionszeit geben. Diese tun sich mit einem Wechsel häufig schwerer und brauchen eine längere Bedenkzeit
  • Vermietungspraxis: nicht nur junge Mieter sind „gute“ Mieter. Ein 70jähriger Mieter kann beispielsweise noch 10 – 25 Jahre ein ruhiger und dankbarer Mieter sein
  • Durchmischung: Verschiedene Altersklassen in Wohnhäusern anstreben, um die Nachbarschaftshilfe zu fördern
  • Umzüge: Siedlungsinterne Wohnungsumzüge unterstützen (z.B. von grösseren in kleinere Wohnungen), bestehende Mietern vorrangig behandeln
  • Gemeinschaftsräume: Aufenthaltsorte (innen oder aussen) für die Allgemeinheit bzw. für die Mieterschaft zur Verfügung stellen
  • Unterstützung: ältere Personen brauchen mehr Verständnis und Unterstützung in verschiedenen Belangen wie z.B. technische Küchengeräte, Wohnveränderungsprozess (Umzug), persönliche Anliegen etc.

Damit Liegenschaftenverwaltungsfirmen für die Zukunft gerüstet sind, sollten sie in Betracht ziehen, eine firmeninterne zentrale Anlaufstelle für ältere Mieter zu schaffen. Der steigende zusätzliche Zeitbedarf sollte nicht unterschätzt werden.

Kommunikation ist nicht gleich Kommunikation

Auch bei der Vermarktung von Alterswohnungen oder altersgerechten Wohnungen gibt es Punkte, die zwingend beachtet werden sollten. Es gibt Wörter/Bezeichnungen, die vermieden werden sollten, damit sich die Zielgruppe Senioren auch angesprochen fühlt. Jede Alters-Zielgruppe hat andere Ansprüche an die Kommunikation und diese Ansprüche textlich und visuell zu treffen ist das Herzstück jeder Kommunikationsstrategie.

Hilfreiche Tipps und weitere Informationen rund um das Thema Immobilien-Vermarktung finden Sie im Fachordner „Kreislauf Immobilien-Marketing 360°“

oder unter www.immoberatung.ch

 

Immobilienmarketing360° – Wochenrückblick 13/2017

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Ausbildung ersetzt Weiterbildung nicht!

Momentan starten unsere beliebten Immobilienkurse wieder und ich bin voll und ganz mit den Kursvorbereitungen und Durchführungen beschäftigt. Pünktlich mit dem Frühlingserwachen nimmt auch das Interesse an unserem Kursangebot zu.

Bereits Einstein wusste, dass Weiterbildung wichtig ist. Er meinte:
„Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig“.

Wenn ich für unsere Immobilienkurse Werbung mache, höre ich doch ab und zu mal die Bemerkung „ich habe den eidgenössischen Vermarkter gemacht, was kann ich denn da bei ihren Kursen noch lernen?“

„Ganz viele praxisorientierte Tipps“ ist dann jeweils meine Antwort. Das Rad in der Immobilien-Branche dreht sich laufend weiter d.h. es gibt immer wieder neue Werbe-Möglichkeiten wie z.B. Social-Media-Marketing oder aber auch neue Hilfsmittel wie z.B. der Fotoapparat. Beim Fotografieren mit dem Handy müssen andere Punkte beachtet werden als bei der Spiegelreflexkamera (siehe Fotokurs) oder auch bei der online-Insertion gibt es immer wieder neue Errungenschaften wie das 360°Panoramabild oder der 360°Grundriss. Oder aber neue Gesetze oder Gerichtsentscheide sind Themen beim Kurs update Stockwerkeigentum
Im kürzlich durchgeführten Kurs souveräne Sitzungsleitung von Stockwerk-eigentümerversammlungen haben wir „Ich-Botschaften“ geübt.  Wann haben Sie diese zum letzten Mal bewusst angewendet?

Unsere Kurse sind ausgerichtet auf Immobilienfachleute aus dem Bereich Bewirtschaftung, Vermarktung und Buchhaltung. Aber auch Quer- oder Neueinsteiger in die Immobilien-Branche.

Dank kleinen Klassen gibt es genügend Möglichkeiten für spannende Diskussionen und Gedankenaustausche mit Branchenkollegen und -Kolleginnen. Die stetige Kurs-Nachfrage zeigt uns, dass wir mit unserem Angebot das Bedürfnis der Branche treffen. Schauen Sie doch rein beim vielfältigen Kursangebot!

Positives Kundenfeedback

In den letzten beiden Wochen habe ich einige Kurse bei Firmen vor Ort durchgeführt (Firmenkurse) und die Mitarbeiter von Immobilienfirmen über verschiedene Themen orientiert. Das erhaltene Feedback zum durchgeführten Fotografie-Kurs hat mich sehr gefreut.

„Trotz der Skepsis im Vorfeld hat der Kurs bei uns allen sehr guten Anklang gefunden. Wir vergeben dem Kurs die Note 5.5.
Negativ war, dass bei den Aussenaufnahmen die Struktur etwas auseinandergefallen ist. Dies lag aber bestimmt auch am schlechten Wetter.
Sehr hilfreich und wichtig war die Hilfestellung beim Umgang mit der firmeninternen Kamera. Die Überwindung an den Einstellungen etwas zu verändern ist sicher kleiner geworden und somit kann die Kamera auch umfangreicher eingesetzt werden.
In den Kursunterlagen sind die wichtigsten Informationen enthalten und können gut gefunden und nachgelesen werden.
Es war auf jeden Fall ein sehr interessanter und lehrreicher Nachmittag.“

So, nun wünsche ich Ihnen, liebe Blog-Leserin, lieber Blog-Leser, noch eine erfolgreiche Restwoche und würde mich freuen, wenn Sie wieder einmal auf meiner Seite vorbei schauen.

Herzliche Grüsse

Karin Blömeke, 04.04.2017

PS: um nichts zu verpassen, folgen Sie uns doch auf Facebook oder Instagram.

 

Immobilienmarketing 360° – Wochenrückblick 9/2017

Frühlingsgefühle und Fotografieren

krokusWärmere Temperaturen, mehr Sonne und Frühlingsgefühle machen Lust auf Fotografieren. In den nächsten Wochen ist ein idealer Zeitpunkt um die (Bestandes)Liegenschaften wieder einmal bei optimalen Bedingungen zu fotografieren.
Rücken Sie ihre Immobilien ins rechte Licht und sichern Sie sich Vorteile bei der Immobilien-Vermarktung und beim Leerstandsmanagement (Leerstandreduzierung).

Pünktlich mit dem wärmeren Wetter starten bei uns die Fotokurse und ich bin im Überarbeiten und Aktualisieren der Unterlagen. Immer mehr rückt die Smartphone-Fotografie in den Vordergrund und macht auch bei der Immobilien-Branche nicht halt. Doch auf was sollte geachtet werden, wenn bei Innen- bzw. Aussenaufnahmen das Handy zum Einsatz kommt? Welche Bild-Bearbeitungstools können hilfreich sein? In unserem Kurs „Immobilien-Fotografieren leicht“ gemacht erhalten Sie nützliche Tipps rund ums Fotografieren und können dies auch gleich selber im Limmatfeld-Quartier oder im Glattpark ausprobieren. Ob Sie lieber mit dem Smartphone oder der digitalen Spiegelreflex-Kamera fotografieren, ist Ihnen überlassen. Unser Fotograf steht Ihnen beratend zur Seite und gibt Inputs auf was geachtet werden muss. Weitere Informationen unter dem Kursangebot.

Leerstehende Geschäftshäuser und farbenfrohe Konzepte

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Gestern war ich eingeladen an der Housewarming-Party von neuen Geschäftsflächen im Baslerpark Zürich – OFFICE-LAB – Business as unusual. Für mich war es wie ein Eintauchen in eine andere Welt. Das gesamte Innendesign und Arbeitsmöglichkeiten kann am Besten mit folgenden Schlagwörtern zusammenfassen: kreativ, farbenfroh, individuell, inspirierend, angenehm, modern, zeitgemäss, happiness,…..#happyworkin

Wir wurden durch die verschiedenen Räume geführt und da ist wirklich für jeden etwas dabei. Für jede Arbeit den richtigen Arbeitsplatz. Für Entwicklungen den Kreativraum, wo sogar Wände beschriftet werden können und für sensible Kundengespräche die angenehm farbigen „Einzelboxen“. Für den Austausch mit Bürokollegen steht eine moderne Küchenecke ergänzt mit Sofa, Tisch, Billiardtisch, Musiksystem zur Verfügung. Ab und zu schweifte mein Blick nach draussen in den Innenhof und da draussen sah es richtig grau aus. Die Farben sprechen wirklich die Wohlfühlgefühle an und ich bin überzeugt, dass dies zum guten Arbeitsgelingen beiträgt. Obwohl ich vom Alter her wahrscheinlich eher am oberen Ende der Zielgruppe zu finden bin, werde ich diese Möglichkeit des Arbeitens ganz sicher ausprobieren. Hier nur ein kleiner Eindruck der Farbenvielfalt und Arbeitsplatzvielfalten.

Ein herzlicher Dank an die Veranstalter Office LAB AG für die Einladung. Es war ein farblich inspirierender Abend.

Ihnen, liebe LeserInnen, wünsche ich ein schönes Wochenende mit viel Zeit, um Sonne und Wärme zu tanken.

Karin Blömeke
immoberatung.ch

Immobilien-Marketing 360° – Wochenrückblick 7/2017

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Redesign ist online – Vermarktungsblache bestellt

Diese Woche ist die neue Internetseite für die Geschäftsflächenvermarktung gewerbestrasse.ch online geschaltet worden. Details dazu finden Sie auf meinem Blogbeitrag unter www.immoberatung.ch und selbstverständlich stehe ich jederzeit für allfällige Rückfragen zur Verfügung.

Ebenfalls habe ich mich diese Woche mit der Vermarktung der aktuellen Immobilienkurse beschäftigt. Diese werden nur online beworben und zwar mittels:

  • Newsletter
  • Blogbeiträgen
  • persönlichen E-Mails
  • google-Adwords-Anzeigen

Leider, stösst der neu-konzipierte Kurs „kreative Vermarktung von kleineren Geschäftsflächen“ auf relativ kleines Interesse. Dies erstaunt mich  – weil doch gerade hier viel mehr möglich wäre und viele der Leerstände mit ein wenig „mehr“ Vermarktung vermieden werden könnten. Werde diesen Kurs mittels google-Anzeigen etwas pushen.

Als lesenswert kann ich den Artikel zu digitalen Nomaden empfehlen. Interessant in welche Richtung sich ein kleiner Teil unserer Zielgruppe (Mieter für Arbeitsplätze / Geschäftsflächen)  hin entwickelt.

Nun wünsche ich allen Bloglesern eine erfolgreiche Woche und freue mich, Sie auch nächste Woche an dieser Stelle begrüssen zu dürfen.

Herzliche Grüsse

Karin Blömeke
immoberatung.ch